Am Mittwoch, den 9. Oktober, findet unser diesjähriger Medienaperitif in den Kölner Stiftungsräumen statt. Dabei stehen folgenden Workshop-Themen zur Wahl: Stopp-Motion-Projekte in 3D, das Erschaffen virtueller Welten mit CoSpaces Edu und das Erstellen von Plakaten mit Gimp.

 

Das Programm:

15:00: GETRÄNKE, FINGERFOOD, BEGRÜSSUNG IN DER SK STIFTUNG

15:15: WORKSHOPS

Workshop 1: Virtuelle Welten erschaffen mit CoSpaces Edu

Workshop 2: Stopp-Motion-Projekte in 3D

Workshop 3: Plakate erstellen mit Gimp

18:00: ENDE DES MEDIENAPERITIFS

 

Die Teilnahmegebühr beträgt 30,- €. Die maximale Teilnehmerzahl liegt je nach Workshop bei 10 bis 14 Personen.

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Workshop 1: „Virtuelle Welten erschaffen mit CoSpaces Edu"

Wie lässt sich ein aktiver Einstieg in eine so zukunftsweisende Technologie wie Virtual Reality finden? Recht schnell geht das mit dem Tool „CoSpaces Edu“, das weder installiert noch erworben werden muss, um erste Schritte zu gehen. Da es auf das Lernen in Schulen ausgerichtet ist, gibt es schon in der kostenfreien Version einen digitalen Klassenraum, der es ermöglicht, die Fortschritte der Kinder und Jugendlichen im Blick zu behalten. Sie erstellen virtuelle Welten mit Objekten, denen sie bestimmte Aktionen zuweisen können. Dies tun sie mittels einer einfachen blockbasierten Programmierung. Das Besondere an CoSpaces ist, dass die selbst erstellten Welten nun mit einer VR-Brille, bestehend aus einem Smartphone in einer entsprechenden Halterung, erkundet werden können. Die so erstellten Virtual Reality-Welten können umgehend von den anderen Klassenmitgliedern getestet werden. Deren Feedback fließt in den weiteren Schaffensprozess ein. Referentin: Viola Fatic

 

Workshop 2: „Stopp-Motion-Projekte in 3D"

Ob Erklärfilme, politische Statements oder kreative Geschichten - per Stopp-Motion lassen sich unterschiedlichste Film-Projekte realisieren. Ihr eigentlicher Charme liegt darin, dass Objekte animiert werden und so in Bewegung kommen. Für jüngere Kinder liegt darin ein besonderer Reiz. Jugendliche schätzen die Kommunikations-Potenziale mit überschaubar komplexer Technik. Mittels PC oder Tablet lassen sich Ideen zügig umsetzen. Durch das praktische Ausprobieren werden Vor- und Nachteile der verschiedenen Geräte und Software deutlich. Dabei bleibt das Grundprinzip dasselbe: Bild für Bild werden die Figuren fotografiert und anschließend zu einem Film zusammengesetzt. Auch die Vertonung ist meistens schnell gemacht. In diesem Workshop soll weniger der 2D-Legetrick (Kamera von oben auf meist selbst gemalte flache Objekte) im Mittelpunkt stehen, sondern vielmehr dreidimensionale Figuren (z.B. aus Lego), die „zum Leben erweckt“ werden. Referentin: Lenia Friedrich

 

Workshop 3: „Plakate erstellen mit Gimp"

Kommunikation über Bilder ist ein zentraler Teil der Internetkultur. Dabei handelt es sich meist um einfache Grafiken, die kombiniert mit einem kurzen Text als Meme bezeichnet werden. Die Bekanntheit dieses Phänomens lässt sich nutzen, um die junge Zielgruppe aktiv zur Gestaltung eigener Grafiken anzuregen. Und der Anspruch darf dann auch mal weit über die einfache Meme-Erstellung hinausgehen, z.B. indem die Bildbearbeitung mit der freien Software Gimp durchgeführt wird. Damit lassen sich dann auch komplexere Plakate erstellen, die im pädagogischen Kontext verwendet werden können. Von Terminankündigungen bis zum politischen Statement ist da Vieles denkbar. In unserem Projekt KölnBlicke haben wir in diesem Jahr z.B. die Verkehrspolitik in Köln unter die Lupe genommen und Erkenntnisse und Forderungen in eigene Plakate einfließen lassen. Grundlegende Fähigkeiten in der digitalen Bildbearbeitung ermöglichen also auch Teilhabe. Referentin: Nicole Müller

 

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